Politische Soziologie sozialer Ungleichheit
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Politische Lebenswelten in München. Warum Menschen (nicht) wählen gehen.

Kontakt

ihremeinung@soziologie.uni-muenchen.de

Leitung

Dr. habil. Tomas Marttila - tomas.marttila@soziologie.uni-muenchen.de

Mitarbeiter/innen

Kooperation

Die Studie findet als Kooperationsprojekt der Landeshauptstadt München mit dem Institut für Soziologie der LMU München statt. Das Projekt ist am Lehrstuhl für „Soziale Entwicklung und Strukturen“ von Prof. Dr. Stephan Lessenich angesiedelt.

Projektlaufzeit

1.10.2016 – 31.8.2017

Kurzbeschreibung

Ausgehend von der Beobachtung, dass die Wahlbeteiligung in München in beständigem Rücklauf ist, widmet sich die qualitativ-empirische Studie der Frage nach den politischen Lebenswelten in München. Im Mittelpunkt steht die Frage, aus welchen Gründen Menschen Probleme mit der Teilnahme am demokratischen Wahlprozess haben oder diesem gar fernbleiben. Es stellt sich die Frage, wie sich die konkreten Lebensverhältnisse von Menschen auf deren politische Einstellungen und Wahrnehmungen niederschlagen und wie sich auf diese Weise unterschiedliche politische Lebenswelten herausbilden.

Die Studie kombiniert qualitativ-rekonstruktive Verfahren mit korrespondenzanalytischen Abbildungsverfahren objektiver Korrelationen zwischen verschiedenen soziostrukturellen Merkmalen. Einerseits wird im Rahmen von Gruppendiskussionen den Teilnehmenden der Studie die Möglichkeit gegeben, über ihre Lebensverhältnisse und ihre politischen Einstellungen Auskunft zu geben. Zusätzlich werden mittels standardisierter Fragebögen die soziostrukturellen Merkmale erfasst.

Weitere Infos finden sie hier.